Seit über vier Wochen wird bei der Zugstrecke, welche an unserem Haus vorbeiführt gearbeitet.
Tag und Nacht wird vor allem an den Wochenenden gearbeitet. Interessant ist es schon zu beobachten, wie immer wieder Lastwagen vorfahren und Bauschutt abtransportieren. Danach werden neue Geleise verlegt.
Aber in der Nacht ist es eine Qual für mich. Also bin ich eben zu meinem Bruder geflüchtet. Da es bei ihm zwei Katzen hat, musste ich Luna zu Hause lassen.
Trotzdem ist es komisch, dass ich ohne Hund zu meinem Bruder laufen muss. Es ist, als würde etwas fehlen. Auch bei Ihnen kommt es mir merkwürdig vor, dass kein Hund auf der Couch oder unter dem Salontisch liegt.
Am nächsten Morgen kann ich ausschlafen und in aller Gemütlichkeit mit der Familie frühstücken. Der Morgen kommt mir wahnsinnig lange vor, denn ich muss ja für einmal nicht spazieren gehen.
Am Mittag laufe ich wieder nach Hause. Luna begüsst mich freudig und auch ich freue mich sie wiederzusehen.

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