Am Morgen früh fuhr ich mit meiner Nachbarin, deren Kinder und unseren beiden Hunden Richtung Grindelwald.
Das Wetter war einfach traumhaft. Keine noch so kleine Wolke war zu sehen. Nach etwa einer Stunde hatten wir unser Ziel erreicht.
Luna wusste nicht wie ihr geschah. Denn noch nie in ihrem Leben zuvor, war sie in einer Gondel.
Aber tapfer stieg sie hinein und so fuhren wir hinauf auf den Männlichen.
Oben angekommen, kamen wir alle aus dem Staunen nicht hinaus. Ein traumhaftes Panorama bot sich uns. Die Berge zum Greifen nahe.
Wir machten uns langsam auf den Weg. Luna hatte ich Anfangs noch an der Leine. Aber da sie mich beinahe umriss, beschloss ich sie freizulassen.
Sie musste nun überall riechen, springen und ich sah ihr förmlich an, dass sie es genoss.
Auch die Kinder waren motiviert zu laufen, da es immer wieder einen Posten für die Kleinen gab.
Unterwegs assen wir unsere Sandwiches, natürlich brachte ich es nicht übers Herz, Luna nichts zu geben.
Da wir uns immer wieder Pausen gönnten, mussten wir am Schluss auf die Gondel eilen. Es war schon beinahe fünf Uhr und so lange fuhren sie.
Die Hunde schliefen mit den Kindern sofort ein. Ein gemütlicher Tag war vorbei und alle waren zufrieden.
Stolz war ich über mich, dass ich es geschafft hatte, mit Luna so weit zu reisen. Viele Menschen können dies nicht verstehen, aber für mich war das ein grosser Erfolg.



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