Samstag, 21. April 2012

Städter bekriegen Hundehalter

So hiess ein Titel in einer Tageszeitschrift. Viele Menschen stören sich daran, wenn Hunde mal müssen, obschon die Hinterlassenschaft weggemacht wird.


In vielen Wohnungen sind Hunde gar nicht erst gestattet. 


Deshalb sollten wir einmal beide Seiten beleuchten. Ich bin der Meinung, dass in der Stadt ein Hund an die Leine gehört.


Die Menschen heute haben verlernt rücksichtsvoll und verständnisvoll miteinander umzugehen. 


Sie vergessen, was für ein wunderbares Tier ein Hund ist. Denn viele Menschen sind allein und gerade diesen hilft ein Hund enorm. 


Der Mensch geht spazieren, unternimmt mit dem Hund etwas und fühlt sich nicht mehr allein. Aber das sehen Hundehasser natürlich anders.


Sie befürchten, dass die Hunde nur bellen, so wie es Leute gibt, die meinen Kinder schreien nur. Oder solche welche sicher sind, dass die heutige Jugend zu nichts mehr taugt.


Alte Menschen dürfen sich während Stosszeiten schon gar nicht mehr blicken lassen.


Es sollte uns ein wenig nachdenklich stimmen, denn jedes Lebewesen hat das Recht auf diesem Planeten zu sein und sich entfalten zu können.





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